Gott verzeiht, aber er ist nicht dumm.
Wir werden uns für das, was wir anderen antun,
ganz alleine verantworten müssen...

Das Auge des Glaubens

Darum geht´s in diesem Roman...

Mysteriöse Kircheneinbrüche. Die Leiche einer jungen Frau. Ein Ritualmord.

Die Mordkommission von Scotland Yard ist in heller Aufruhr. In den Fokus der Ermittlungen gerät eine Sekte, deren Mitglieder sich als einzig wahre Vertreter des christlichen Erbes sehen.

Chief Inspektor John Porter betritt eine Welt, die ihm eigentümlich fremd ist. Er wird Zeuge eines Priestermordes mit ungeahnten Folgen.

Mittendrin: Zwei Reporter der London Times, die sich mit geheimnisvollen Briefen eines anonymen Absenders konfrontiert sehen.

Ein scheinbar unlösbares Rätsel, ein bizarres Spiel um Leben und Tod...


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Hintergründe zum Roman

Was ist Lüge? Was ist Fakt? Was ist Glaube? Manchmal hat man heutzutage den Eindruck, dass es nicht mehr die klare Trennung gibt, die die Aufklärung mit sich gebracht hat. Zu oft ist das, woran man glaubt (oder glauben will) auch zur einzigen Wahrheit geworden, die keine Diskussionen und erst recht keine andere Meinungen duldet.

Die sozialen Medien haben diesen Trend nur verstärkt. Und so stellt sich die Frage, wer den ganzen Scherbenhaufen eigentlich wieder aufkehren soll, wenn sich die Spirale immer weiter in Richtung einer Konfrontation zwischen konträren Geisteshaltungen entwickelt.

Was passiert, wenn der Glaube nicht mehr Privatsache ist, sondern zu einem mächtigen Spielball mutiert? Wenn Menschen manipuliert werden können, ohne dass sie es merken, weil sie ihren Anführern glauben - und eben nicht deren Motivationen und Glaubwürdigeit hinterfragen. Wo ist die Grenze und wann ist sie endgültig erreicht?


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