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Der neue Thriller von Simon Cross - ab sofort erhältlich

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Der neue Thriller von Simon Cross
- ab sofort erhältlich -

Gott verzeiht, aber er ist nicht dumm.
Wir werden uns für das, was wir anderen antun,
ganz alleine verantworten müssen...

Das Auge des Glaubens

Darum geht´s in diesem Roman...

Mysteriöse Kircheneinbrüche. Die Leiche einer jungen Frau. Ein Ritualmord.

Die Mordkommission von Scotland Yard ist in heller Aufruhr.

In den Fokus der Ermittlungen gerät eine Sekte, deren Mitglieder sich als einzig wahre Vertreter des christlichen Erbes sehen.

Chief Inspektor John Porter betritt eine Welt, die ihm eigentümlich fremd ist. Er wird Zeuge eines Priestermordes mit ungeahnten Folgen.

Mittendrin: Zwei Reporter der London Times, die sich mit geheimnisvollen Briefen eines anonymen Absenders konfrontiert sehen.

Ein scheinbar unlösbares Rätsel, ein bizarres Spiel um Leben und Tod...

Das sagen Leser über dieses Buch:

  • Besonders gut gefallen hat mir, dass es Simon Cross gelungen ist Spannung zu erzeugen, ohne grausame und blutige Details zu schildern. Ein lesenswerter Thriller, der alles bedient, was das Thrillerherz begehrt.

    Fee-Equida
    amazon.de

  • Simon Cross, Autor dieses Buches, erzählt dem Leser eine Geschichte mit vielen Wendungen, das Ende vorauszuahnen ist unmöglich.

    Alex
    weltbild.de

  • Ein Katz- und Maus-Spiel im Namen Gottes, ein Thriller mit Rätselcharakter.

    Tine
    amazon.de

  • Simons Cross Schreistil ist flüssig, leicht zu lesen, gut beschrieben, so dass man sich sofort in der Geschichte wiederfindet.

    Lesetiger
    amazon.de

  • Die Themen Fanatismus und Manipulation sind aktueller denn je und die Verarbeitung dieser in diesem Buch ist Simon Cross hervorragend gelungen.

    Vanilla_Nani
    hugendubel.de

  • Der Beginn des Thrillers ist schon sehr spannend und hat mich von Anfang an gepackt. Die Spannung baut sich dann nach und nach auf und hält bis zum Schluss.

    Alex
    amazon.de

Der Autor

Über Simon Cross

Der Autor

Man weiß nicht allzu viel über den öffentlichkeitsscheuen Schriftsteller, der schwer von seiner Überzeugung abzubringen ist, dass Autoren nicht im Vordergrund stehen sollten, weil sie letztlich vollkommen unbedeutend sind – im Gegensatz zu den Geschichten, die sie erzählen.

Gesichert gilt jedoch, dass er anno 1974 in der Nähe von Stuttgart geboren worden und dort auch aufgewachsen ist. Zum Leidwesen mancher Lehrer – und während seines Studiums auch mancher Professoren - soll er schon früh ein phantasiebegabter Geschichtenerzähler gewesen sein, dem nicht nur das Schreiben, sondern auch die Musik in die Wiege gelegt worden ist. Wenn irgendwo eine große Orgel erklingt, dann, so berichten es diverse Quellen unabhängig voneinander, könnte er dafür verantwortlich sein.

Nicht eindeutig identifiziert ist dagegen sein beruflicher Werdegang, über den es durchaus widersprüchliche Angaben gibt. Während die einen von einem unabhängigen Freigeist berichten, der immer seinen eigenen Weg ging, sprechen die anderen von einem zuverlässigen Kollegen, der in seinem Wirken innerhalb des Teams aufging. Jüngst aufgetauchte Unterlagen bestätigen diesbezüglich, dass er über eine Ausbildung zum Redakteur verfügt und viele Jahre auch in Redaktionen gearbeitet haben muss. Zuletzt verloren sich diese Spuren allerdings.

Forscher stießen dagegen in den Alpen auf eine neue Spur: Auch dort soll sich Cross desöfteren aufhalten – angeblich auf der Suche nach Entspannung und neuen Ideen. Findige Leser sollen ihn dort auch schon aufgespürt haben, doch Foto-Beweise davon sind bislang nicht aufgetaucht.

So bleiben auf der Suche nach der Person Cross fürs Erste nur seine Geschichten, die zumindest zwischen den Zeilen viel über das Denken und die Haltung des gerechtigkeitsliebenden Autors verraten, der – grade in der heutigen Zeit - zum Nachdenken anregen will, weil er von einem überzeugt ist: Nur die Liebe zu anderen - und in gesunden Grenzen auch zu sich selbst – wird die Menschen von ihrem (selbst-)zerstörerischen Trieb abhalten können, nur noch das Negative in den Dingen sehen zu wollen, wo es doch überall so viel Schönes und Gutes zu entdecken gibt, das das Leben bereichert.

Zum Hintergrund dieses Romans

Was ist Lüge? Was ist Fakt? Was ist Glaube?

Manchmal hat man heutzutage den Eindruck, dass es nicht mehr die klare Trennung gibt, die die Aufklärung mit sich gebracht hat. Zu oft ist das, woran man glaubt (oder glauben will) auch zur einzigen Wahrheit geworden, die keine Diskussionen und erst recht keine andere Meinungen duldet.

Die sozialen Medien haben diesen Trend nur verstärkt. Und so stellt sich die Frage, wer den ganzen Scherbenhaufen eigentlich wieder aufkehren soll, wenn sich die Spirale immer weiter in Richtung einer Konfrontation zwischen konträren Geisteshaltungen entwickelt.

Was passiert, wenn der Glaube nicht mehr Privatsache ist, sondern zu einem mächtigen Spielball mutiert? Wenn es nur noch die eigene subjektive, aber keine faktenbasierte Wahrheit mehr gibt? Wenn Menschen manipuliert werden können, ohne dass sie es merken, weil sie ihren Anführern glauben - und eben nicht deren Motivationen und Glaubwürdigeit hinterfragen. Wo ist die Grenze und wann ist sie endgültig erreicht?

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